AOTEAROA – the long white cloud

Aoteraroa ist der Maori Name fuer ihr Heimatland, fuer uns auch bekannt als Neuseeland, wo ich mich gerade befinde. Die Maori die vor vielen Jahren in dieses wunderschoene Land kamen sahen vom Weiten nur die schneebetupften Berge und empfanden es als eine lange weisse Wolke. Diese Beschreibung fand ich sehr schoen vorallem ,weil es dieses unberuehrte verzauberte Land den mystischen Klang verreicht.
Die ersten zwei Tage verbrachte ich im regnerischen Auckland. Nichts der Rede wert. Doch dann nahm ich den Bus zum sogenannten Hot Water Beach. Ein Ort mit einem Strand, wo man sich bei Ebbe seinen eigenen Hot Pool buddeln kann! Ich kann schonmal im Vorraus sagen, ohja es war teilweise kochendheiss.. Aber erstmal muss ich ein paar Worte zu der Fahrt dahin loswerden. EIN TRAUM! Die ganze Fahr wurde von verschiedenen Regenboegen begleitet, die auf die weiten gruenen Wiesen endeten und in den Wolken verschwanden. Es war eine der farbenfrohsten Landschaften. Die Strasse fuehrte durch die Berge in denen die Kuehe die steilen Weiden eroberten, durch Taeler mit plaetscherden Fluessen und ueber Klippen an denen das Meer an naheliegende Inseln rauschte. FAIRYTALE.
In dem Ort angekommen, daemmerte es schon leicht und ich erkundigte die Pools, natuerlich waren dort Leute unterwegs, doch es war eine wunderschoene und interessante Gegend. Ich spuerte die heissen Quellen unter meinen Fuessen und so manchmal musste ich schnell ins Meer springen. da es brannte. Doch der Dampf und die Reflexion vom Mond im Wasser machten diesen Strand fuer mich als einen der besondersten auf der Erde.

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Am Abend lernte ich eine Gruppe aus 4 australischen Familien kennen, die mir am laufenden Band Drinks angeboten haben und serh sehr unterhaltsam waren! Ich habs einfach mit Australiern…

Nicht lange ausruhen, weiterziehen! Next Stop Mt Maunganui! Ein kleiner Ort an der Bay of Plenty, an dessen Spitze ein Berg lungerte. Quelle surprise. Am Abend lernte ich zwei loovley Girls aus Singapur kennen, mit denen ich dann auch am naechsten Tag den Berg eroberte. Ich lass Bilder sprechen. Moechte nicht immerwieder die selben Worte wie wunderschoen etc benutzen. ABer laesst sich alles schwer beschreiben ohne diese Worte….

Nach dieser kurzen Begegnung reiste ich weiter nach Rotorua, eine Stadt die fuer ihren Gestank bekannt ist. und zwar Schwefel. Ja es stank. Aber zum Glueck nicht durchgehend. Die Ursache sind die vielen themalen Quellen, Schlammpools und Geysiere, die ihren Weg an ihre Oberflaeche schaffen. Es war spektakulaer zu sehen. Die Maoris leben um sie herum und benutzen sie für ihre tägliche Routine.

Dort buchte ich auch spontan meinen Fallschirmsprung für Taupo an dem nächsten Tag. und aufeinmal war es auch soweit.

Mit nem ordentlichen Adrenalinstoß in den Tag lief ich danach zu den sogenannten Huka Falls, die mit einer Mordsgeschwindigkeit durch Schluchten knallten.
Am Abend genoss ich ein einsames Hostel. Es lebe die Nebensaison. Ein Raum ohne Leute aber MIT Badezimmer… Ich dachte ich bin im Himmel.

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